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Immo Connect in Bulle
📢 Das Immob10-Team wird vom 23. bis 25. April 2026 auf der Messe Immo Connect im Espace Gruyère in Bulle vertreten sein!
Wir freuen uns darauf Ihnen Immob10 vorzustellen zu dürfen. Die Webanwendung Immob10 ist für Immobilienfachleute vorgesehen, welche ihre Verwaltung optimieren und die Effizienz dank den digitalisierten Prozessen steigern möchten.
Während der gesamten Dauer der Messe stehen Ihnen unsere Projektleiter für individuelle Vorführungen und die Besprechung Ihrer spezifischen Bedürfnisse zur Verfügung.
🏢 Es würde uns freuen Sie im Espace Gruyère in Bulle – Stand 50-22
📆 Vom 23.–25. April 2026 begrüssen zu dürfen.
Die entwickler
🚀 Neuer Newsletter: Im Fokus steht der Beruf des Entwicklers bei Immob10🧑💻 🏢
Bei uns beschränkt sich die Softwareentwicklung nicht nur auf das Schreiben von Codes. Vielmehr tragen unsere Entwickler jeden Tag dazu bei, unsere Webanwendung für die Liegenschaftsverwaltung zu verbessern. Dabei orientieren sie sich stets eng an den Bedürfnissen unserer Kunden.
Der neue Newsletter nimmt Sie mit hinter die Kulissen des Berufs des Immobilien-Softwareentwicklers und informiert Sie über…
✅ …die Schlüsselrolle unserer Entwickler bei der Gründung und Entwicklung von Immob10.
✅ …ihre Zusammenarbeit mit den Fachteams mit dem Ziel, praktische und relevante Lösungen zu entwickeln.
✅ …die Kompetenzen, die unbedingt erforderlich sind, um leistungsstarke und auf Immobilienfachleute zugeschnittene Tools zu entwickeln.
✅ …ihre Vision von Entwicklung: praxisnah, anwenderorientiert, mit dem ständigen Streben nach Verbesserung und Innovation.
💡Entwickler bei Immob10 zu sein bedeutet vor allem, einen Beruf zu verstehen, Lösungen für reale Probleme zu finden und einen direkten Einfluss auf die Nutzer zu haben.
Hier geht es zu unserem Newsletter : Newsletter frühling 2026
Die Digitalisierung
🚀 Die Digitalisierung revolutioniert die Immobilienbranche, und wir stehen noch ganz am Anfang dieser Wandlung …
Lange Zeit galt die Immobilienbranche als ein Bereich, in dem menschliche Interaktion und physische Präsenz dominierten. Die Gewohnheiten ändern sich, die Erwartungen der Kunden entwickeln sich weiter und digitale Tools gestalten die gesamte Wertschöpfungskette neu.
Immersive virtuelle Besichtigungen,
Datenanalyse zur Vorhersage von Trends,
Automatisierung von Verwaltungsaufgaben
Die Digitalisierung ist nicht mehr nur ein einfacher Vorteil, sondern ein strategischer Hebel, um an Effizienz zu gewinnen.
Diese Veränderung war notwendig, um mehr Zeit für das zu haben, was wirklich zählt:
Beratung, Begleitung …
Die Immobilienbranche von morgen wird daher transparenter, schneller und intelligenter sein. Es ist von Vorteil die notwendigen Aenderungen schon heute vorzunehmen.
Immob10 hat Tools entwickelt, die Ihnen dabei helfen.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, Sie werden sich selbst überzeugen können. 🧑💻
Weitere Details : Winter-Newsletter 2025
Wohnbaugenossenschaften
🏢 Wohnbaugenossenschaften in der Schweiz: Ein bestehendes Modell welches neu entdeckt wird! 🏢
Wohnbaugenossenschaften spielen eine wesentliche Rolle bei der Schaffung von nachhaltigem, erschwinglichem und sozial integriertem Wohnraum. Sie sind mehr als nur ein Wirtschaftsmodell, sie verkörpern eine andere Art, über Eigentum, Solidarität und die Zukunft der Städte nachzudenken.
Es ist üblich, dass die Verwaltung der Genossenschaften von einem Teil ihrer Mitglieder übernommen wird, die bei der Führung ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Leistung, demokratischer Gouvernance und kollektiver Beteiligung finden müssen.
Mit #Immob10 können Sie die professionelle Verwaltung Ihrer Genossenschaft gelassen angehen. Unsere WEB-Anwendung wurde speziell für die Verwaltung Ihrer Wohnbaugenossenschaft entwickelt.
💡#Immob10 ist die einzige Anwendung auf dem Markt, die Ihnen eine vereinfachte und effiziente Verwaltung Ihrer Genossenschafter und deren Anteile ermöglicht.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, gerne zeigen wir Ihnen die Applikation anlässlich einer kostenlosen Vorführung! 🧑💻
Wohnbaugenossenschaften
Die STOWE-Verwaltung
Die STOWE-Verwaltung beruht noch zu oft auf Tools, die für andere Zwecke entwickelt wurden (Mietverwaltungssoftware, klassische Buchhaltungsprogramme oder Excel) und bei denen die STOWE-Funktion nachträglich hinzugefügt worden ist. Dies macht die Kernaufgaben komplexer:
✅ Vollständige, konforme und übersichtliche STOWE-Buchhaltung
✅ QR-Rechnungen, Steuerbescheinigungen, Kapitalabrufe mit wenigen Klicks
✅ Stockwerkeigentümerportal mit Zugriff auf alle wichtigen Dokumente
✅ Vereinfachte Überwachung für Rechnungsprüfer
✅ Berechnung der Beschlussfähigkeit, Präsenzliste etc.
Mit dem ERP-System Immob10 (auch Immobiliensoftware genannt) können Sie zu einer reibungslosen, transparenten und automatisierten Verwaltung übergehen, da unsere Lösung von Anfang an auf die spezifischen Bedürfnisse von Stockwerkeigentümergemeinschaften zugeschnitten wurde.
Profitieren Sie von einem modernen Service und gewinnen Sie an Effizienz im Alltag.
Weitere Informationen : NEWSLETTER Frühling 2025
Neues optionales Modul für die Archivierung
IMMOB10 – Neues optionales Modul für die Archivierung
Das normale Leben einer Immobilienverwaltung besteht aus neuen Verwaltungsmandaten, aber auch aus dem Verlust von Mandaten. Nach dem buchhalterischen und administrativen Abschluss eines verlorenen Mandats möchte der Verwalter die Daten einige Jahre lang aufbewahren, um eventuelle Fragen seiner ehemaligen Kunden beantworten zu können.
Die Lizenz für die Nutzung der Anwendung Immob10 basiert auf einer maximalen Anzahl von verwalteten Objekten. Verlorene Mandate zählen bei der Berechnung der verwalteten Objekte weiterhin mit. Mit neuen Mandaten wird sich der Verwalter früher oder später gezwungen sehen, die Nutzungslizenz zu erhöhen und wird neue Betriebskosten tragen müssen.
Mit dem neuen optionalen Archivierungsmodul kann die Lizenzerhöhung umgangen werden, indem die Liegenschaften am Ende des Mandats archiviert werden. Mit der Archivierung gibt das System die Anzahl der Objekte frei, die nicht mehr gebraucht werden.
Die Archivierung einer Liegenschaft ist nur möglich, wenn das Enddatum des Mandats eingegeben wurde. Nach der Archivierung ist es nicht möglich, die Nummer der archivierten Liegenschaften für eine neue Liegenschaft zu verwenden. Die Liegenschaftsnummer ist also eindeutig, egal ob es sich um eine verwaltete oder archivierte Liegenschaft handelt.
In der Liste der Liegenschaften hat der Anwender die Möglichkeit, alle Liegenschaften, aktive Liegenschaften oder archivierte Liegenschaften anzuzeigen. Archivierte Liegenschaften werden in Rot angezeigt.
Der Anwender kann frei auf eine archivierte Liegenschaft zugreifen, aber jegliche Änderungen oder Ergänzungen werden untersagt. Insbesondere ist es nicht möglich, Buchungen zu erfassen oder einen Mieter zu ändern. Das System wird jedoch ermöglichen, Buchhaltungsergebnisse (Bilanzen usw.) oder Mietspiegel auszudrucken. Es besteht sogar die Möglichkeit eine Liste der Mietzinsausstände zum Zeitpunkt der Archivierung auszudrucken.
Die Archivierung einer Liegenschaft kann nicht rückgängig gemacht werden.
immob10 – Warum eine Webanwendung ?
Immobilienverwaltung: Die wichtigsten Gründe, sich heute für eine Webanwendung anstelle einer in der eigenen IT-Umgebung installierten Anwendung zu entscheiden.
Wenn der Liegenschaftsverwalter (Mietwohnungen oder Stockwerkeigentum) seine IT-Tools weiterentwickeln möchte, muss er sich nicht nur für eine Anwendung, sondern auch für deren Funktionsweise entscheiden. Im Jahr 2025 gibt es zwei Arten von Anwendungen:
Lösung 1: Sind sehr oft auf ein lokales Netzwerk beschränkt oder werden in einer externen Cloud gehostet. Sie erfordern spezielle Konfigurationen auf der Hardware der entfernten Anwender. Die Entwicklung dieser Anwendungen fand oft in der Vergangenheit und auf nicht mehr aktuellen Umgebungen statt, so dass sie mit regelmässigen Updates in der heutigen Computerwelt funktionstüchtig bleiben. Getätigte Investitionen des Entwicklers bleiben damit erhalten.
Lösung 2: Web-Anwendungen erfordern keine Installation, unabhängig davon, welches Gerät Sie einsetzen. (Computer, Tablet ..) Eine Internetverbindung und ein Standardbrowser sind notwendig. Keine Installation oder Konfiguration für entfernte Arbeitsteams wie Hauswarte, Eigentümer, Stockwerkeigentümer usw….
Die TSAB Thurnherr SA ist mit beiden Lösungen bestens vertraut, da sie sowohl die Immob8.5- als auch die Immob10-Anwendung entwickelt und vertreibt. Angesichts der rasanten Entwicklung der IT-Technologie empfehlen wir heute die Immob10-Webapplikation, dies aus nachstehenden Gründen:
Geringe Wartungskosten
Updates und Patches werden zentralisiert und nur einmal auf dem Server bereitgestellt, wodurch die Verwaltung mehrerer Versionen in verschiedenen Umgebungen entfällt.
Flexibilität
Die Serverressourcen können je nach Menge der verwalteten Daten erhöht werden. Die Kapazitätserhöhung wird entweder vom Anwender auf der Basis zukünftiger Mandate veranlasst oder vom Systemmanager automatisch bei fehlenden Ressourcen vorgenommen.
Sicherheit
Der externe Anbieter (Hoster) bietet ein hohes Mass an Sicherheit und Backups. Die Datensicherungen werden überwacht und kontrolliert, wodurch eine kontinuierliche Sicherheit gewährleistet wird. Der Hosting-Anbieter investiert massiv in die Sicherheit der Infrastruktur. Die Webanwendung Immob10 profitiert von fortschrittlichen Sicherheitsmechanismen wie Datenverschlüsselung und zweistufiger Zugriffskontrolle.
Zugänglichkeit
Die Webanwendungen sind plattformunabhängig. Ein Zugriff über einen Windows-PC oder MAC, Android- oder iOS-Tablet ist möglich. Das System muss lediglich über einen Browser und einen Internetzugang verfügen.
Reduzierung des technischen Supports und der Verwaltung
Da die WEB-Anwendungen von Providern verwaltet werden, müssen sich die Anwender nicht mehr um Verwaltungsaufgaben kümmern.
Flexible Lösung ohne Investitionen
Die WEB-Anwendung erfordert keine grossen Investitionen. Die vereinbarte Miete ermöglicht ein flexibles und vorhersehbares Finanzmanagement, das auch die Wartung der Anwendung umfasst.
Schlussfolgerung
Die Webanwendung Immob10 ermöglicht eine grössere Flexibilität und geringere IT-Kosten. Die Nutzungsart ist für sämtliche Personen identisch und gesichert, im Inhouse-Betrieb wie aus der Ferne.
Verwaltungshonorar des Liegenschaftsverwalters oder wie man seinen Umsatz aufrechterhält
Liegenschaftsverwalter sehen sich zunehmend der Konkurrenz von Kollegen ausgesetzt, die das Verwaltungshonorar unterbieten, mit dem Ziel neue Verwaltungsmandate zu erhalten 💼. Häufig ist es für den Eigentümer einer Liegenschaft schwierig, die Arbeit zu erkennen, die der Verwalter leisten muss, um eine gesunde und rentable Verwaltung des ihm anvertrauten Objekts zu gewährleisten 🏠. Nicht selten wird bei der Vergabe eines Mandats nur die Höhe des Jahreshonorars berücksichtigt.
Um diese Falle zu vermeiden, bietet die Anwendung Immob10 die Möglichkeit, das Honorar mit einem festen und einem variablen Teil zu berechnen, und zwar abhängig von den :
Durch die Berechnung des Honorars auf der Grundlage eines sogenannten „festen“ Anteils und der tatsächlich geleisteten Arbeit des Verwalters wird das Honorar für den Eigentümer transparent und nachvollziehbar 👀. Der Eigentümer wird weniger geneigt sein, ein schillerndes Angebot eines Konkurrenten zu akzeptieren, das auf einem Pauschalbetrag in Franken basiert oder nur mit einem Prozentsatz der Mieteinnahmen ausgedrückt wird.
Immob10 bietet mehrere Möglichkeiten, Honorare zu berechnen:
𝐌𝐢𝐞𝐭𝐳𝐢𝐧𝐬𝐢𝐧𝐤𝐚𝐬𝐬𝐨 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐮𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐈𝐧𝐤𝐚𝐬𝐬𝐨-𝐕𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧?
✨ 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐳𝐢𝐧𝐬𝐢𝐧𝐤𝐚𝐬𝐬𝐨 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐮𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐈𝐧𝐤𝐚𝐬𝐬𝐨-𝐕𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧? 🤔
📌 Die Besonderheit von 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛10 besteht darin, dass sich die Applikation an alle Verwaltungsanforderungen anpasst, welche oft regional unterschiedlich sind.
📍 𝐈𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳:
In der Deutschschweiz ist meistens die Verwaltung der Mieter oder Stockwerkeigentümer, ohne vorherige «buchhalterische Sollstellung» der zu zahlenden Beträge, nicht denkbar. Das System erstellt für jeden geschuldeten Betrag eine „Rechnung“ und nimmt gleichzeitig die entsprechenden Buchungen in der Buchhaltung vor, d.h. eine Sollbuchung im Konto „Debitoren“ und eine oder mehrere Habenbuchung auf den Konten „Mieten“ und/oder „Nebenkostenvorauszahlungen“ oder auch „Verschiedene Zahlungseingänge“. Wenn der Mietvertrag der Mehrwertsteuer unterliegt, wird eine entsprechende Buchung auf dem Konto „Geschuldete Mehrwertsteuer“ vorgenommen. Der gesamte zu zahlende Betrag befindet sich somit im Konto „Debitoren“. Wenn der Mieter/Eigentümer seine Schuld begleicht, erstellt das System eine Zahlungsbuchung auf seinem Konto und anschliessend in der Buchhaltung der Liegenschaft eine Buchung „Bank / Debitoren“. Der Vorteil dieses Systems besteht darin, dass auf dem Konto „Debitoren“ jederzeit die offenen Beträge gesamthaft ersichtlich sind und die Buchhaltung so immer die tatsächliche Buchungssituation widerspiegelt. Wenn die Liegenschaft ganz oder teilweise der Mehrwertsteuer unterliegt, ist die buchhalterische Sollstellung obligatorisch.
Die meisten Softwarelösungen auf dem Markt berücksichtigen bei der Erstellung der Nebenkostenabrechnung die „sollgestellten Akontozahlungen“, was zu Problemen führen kann, wenn der Mieter mit seinen Zahlungen in Verzug ist.
Dies ist bei der Anwendung Immob10 nicht der Fall, da die Anwendung zusätzlich ein „Kontokorrent der tatsächlich geleisteten Akontozahlungen» verwaltet, das in Echtzeit vom Verwalter oder vom Stockwerkeigentümer über das Portal seiner Stockwerkeigentümergemeinschaft eingesehen werden kann.
📍In der Westschweiz wird :
In der Westschweiz wird, aus historischen Gründen, sehr häufig auf der Grundlage von Zahlungseingängen gewirtschaftet. Ausnahmen bilden die institutionellen Anleger, die verlangen, dass ihre Buchhaltung mit der buchhalterischen Sollstellung geführt wird, da dies die einzige Möglichkeit ist, jederzeit und ohne zusätzliche Analysen über eine aktuelle Buchhaltungssituation verfügen zu können. Die Daten werden, übrigens periodisch mittels Schnittstellen an den Eigentümer übermittelt. Dasselbe gilt für Immobilien, die teilweise oder vollständig der Mehrwertsteuer unterliegen.
💡 Bei einem auf Zahlungseingängen basierenden System belastet das System jeden Mieter/Stowe mit dem geschuldeten Betrag, indem es eine „Rechnung“ erstellt. Diese wird im Mahnlauf verwendet, wird aber bei ihrer Erstellung nicht verbucht. Die Buchhaltung wird nur zum Zeitpunkt der Zahlung durch den Mieter/Stowe aktualisiert. Das System bucht auf dem Bankkonto den bezahlten Betrag und schreibt den Konten die „Mieteingänge, Heizkostenvorauszahlungen, Diverses“ gut.
⏰ Dieses System wird häufig verwendet, wenn die Liegenschaft nicht über eigene Liquiditätskonten verfügt und dem Sammeltopf der Verwaltung angeschlossen ist. Der Eigentümer verfügt dann regelmäßig über ein Verwaltungsrechnung mit Berichten, die Zahlungseingänge, Ausstände oder Vorauszahlungen belegen. Je nach Ergebnis und Parameter wird das System den verfügbaren Betrag auf das Privatkonto des Eigentümers überweisen oder den Saldo auf die nächste Abrechnung vortragen.
𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝𝐚𝐫𝐝𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐥 𝐟ü𝐫 𝐒𝐭𝐨𝐜𝐤𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭ü𝐦𝐞𝐫 (𝐒𝐓𝐖𝐄𝐆) – immob10.ch
🌐 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛10.𝐜𝐡 – 𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝𝐚𝐫𝐝𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐥 𝐟ü𝐫 𝐒𝐭𝐨𝐜𝐤𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭ü𝐦𝐞𝐫 (𝐒𝐓𝐖𝐄𝐆) 🏢
Immob10 bietet 𝐒𝐭𝐨𝐜𝐤𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭ü𝐦𝐞𝐫𝐧 Zugang zu allen Veröffentlichungen, die der Verwalter der Stowe-Gemeinschaft zur Verfügung stellen möchte.
Die Besonderheit dieses Portals besteht darin, dass der Miteigentümer 𝐢𝐧 𝐄𝐜𝐡𝐭𝐳𝐞𝐢𝐭 𝐙𝐮𝐠𝐚𝐧𝐠 zu allen ihn betreffenden Informationen hat, wie z. B.:
📊 Den Buchungsstand seines Kontos
💰 Die geleisteten Nebenkostenvorauszahlungen
🧾 Die zu zahlenden und unbezahlten Rechnungen
Der zum 𝐑𝐞𝐯𝐢𝐬𝐨𝐫 ernannte Miteigentümer hat ebenfalls in Echtzeit Zugriff auf die 𝐠𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐞 Buchhaltung und die Buchungsbelege.
Der Verwalter der Eigentümergemeinschaft wird das Portal jedes Miteigentümers automatisch mit wesentlichen Dokumenten füttern, darunter:
📄 Steuerbescheinigungen für Renovierungsfonds
💼 Individuelles Budget
📑 Bescheinigung über die steuerlich abzugsberechtigten Kosten
Auch der 𝐛𝐮𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐬𝐚𝐛𝐬𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬 der Stockwerkeigentümergemeinschaft wird zur Verfügung gestellt. Dies erspart dem Verwalter die Erstellung einer großen Menge an Papierdokumenten und sorgt so für eine 𝐡ö𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐳.