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Das elektronische Dokumentenmangement (DMS) in der Web-Lösung Immob10 und die aktuellen und zukĂŒnftigen Anforderungen in Sachen MobilitĂ€t

Mit der Pandemie-Krise haben viele Immobilienverwaltungen das Homeoffice entdeckt. Einige davon haben diese Zeit nur mit grosser MĂŒhe ĂŒberstanden, insbesondere wenn der Zugang zu Dokumenten, die fĂŒr die tĂ€gliche Arbeit unerlĂ€sslich sind, nicht oder nur mit zusĂ€tzlichem Arbeitsaufwand möglich war. Andere hingegen, die vor der Pandemie den Weg des elektronischen Dokumentenmanagements eingeschlagen haben, hatten weniger Schwierigkeiten sich der neuen Situation anzupassen.

Obwohl diese Pandemie noch nicht vorbei ist, hat eine Vielzahl von Mitarbeitern den Weg zurĂŒck ins BĂŒro und an ihren gewohnten Arbeitsplatz gefunden. Der unerwartete Durchzug des Covid hat unsere Arbeitsgewohnheiten jedoch verĂ€ndert und zeigt uns, dass Homeoffice auch in Zukunft nicht mehr zu ignorieren ist, da die Mitarbeiter die Vor- und Nachteile der Heimarbeit entdeckt haben. Viele Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern mittlerweile, einen Teil ihrer Arbeit von zu Hause aus zu machen.

Damit Homeoffice genauso effizient ist wie BĂŒroarbeit, muss der Zugriff auf Dokumente ĂŒberall und jederzeit gewĂ€hrleistet sein.

Immob10 und sein integriertes DMS ermöglichen es, beliebige Papierdokumente zu digitalisieren und an die betroffene Person zu senden. Gleiches gilt fĂŒr PDF-Dokumente, welche die Verwaltung per E-Mail erhĂ€lt. Bei Rechnungen eines Lieferanten versucht das System, den Kreditor, die Art der Arbeit, seine Bankverbindung sowie die betroffene Liegenschaft mit der dazugehörigen Kontierung zu ermitteln. Diese Vorverarbeitung beschleunigt die Arbeit des Buchhalters erheblich, da nur die fehlenden Daten ergĂ€nzt werden mĂŒssen. Bei dieser Arbeit verfĂŒgt der Buchhalter ĂŒber die digitale Version der Rechnung. Das DMS-Dokument wird dann verknĂŒpft und den vom Arbeitsprozess betroffenen Elementen zugeordnet. FĂŒr Rechnungen werden zum Beispiel VerknĂŒpfungen zur der Unterhaltshistorik der Liegenschaft, zum Kreditorenkonto und der Buchhaltung (Verwaltungsrechnung / Nebenkosten) angelegt.

Da Immob10 eine Webanwendung ist, sind alle Dokumente von jedem Tool aus (PC, Tablet, Laptop) und ĂŒberall (im BĂŒro, Homeoffice und wĂ€hrend der Wohnungsabnahme) zugĂ€nglich. Im Gegensatz zu Anwendungen, welche mit Tools der vorherigen Generation entwickelt wurden, verzichtet Immob10 auf schwerfĂ€llige und störungsanfĂ€llige Schnittstellen und kann so den heutigen Anforderungen in Sachen MobilitĂ€t voll entsprechen.

Die Architektur von Immob10 ermöglicht EigentĂŒmern von Liegenschaften oder StockwerkeigentĂŒmern den direkten und sicheren Zugriff auf Dokumente, ohne dass Programme oder Programmfragmente in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung installiert werden mĂŒssen.

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Immob10-Pro verfĂŒgt neu ĂŒber ein Werkzeug, welches die Verwaltung und Kontrolle der Fristen vereinfacht.

Der EigentĂŒmer erwartet von der Verwaltung, dass die Fristen und Auflagen der anvertrauten Liegenschaften auf prĂ€zise Art und Weise verwaltet werden. Dies ist fĂŒr den Verwalter nicht immer einfach, ist doch dieser fĂŒr mehrere Mandate verantwortlich. Nebst den ĂŒblichen Arbeiten wie die Ueberwachung der SchadenfĂ€lle, der Organisation von Besuchen fĂŒr die Wiedervermietung von Wohnobjekten, der Wohnungsabnahmen und dem Erstellen von ArbeitsauftrĂ€gen zu Handen der Handwerker, der Auswahl neuer und solventen Mieter, ist es nicht immer einfach die Fristen und die anderen Aufgaben im Griff zu behalten.

Ohne Einhaltung einer strengen Kontrolle kann es vorkommen, dass wichtige Termine ĂŒbersehen werden, was zum Beispiel zu Mietzinsverlusten fĂŒr den EigentĂŒmer fĂŒhren kann.

In der Version Immob10-Pro ist nun die Terminkontrolle im Verwalter-Dashboard integriert. Mit untenstehendem Beispiel eines Mietvertrages fĂŒr GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten wird der Vorteil dieses neuen Werkzeuges klar aufgezeigt:
Im Juni 2013 hat die Firma «Beispiel AG» einen Mietvertrag fĂŒr GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten mit einer Vertragsdauer von 10 Jahren abgeschlossen, wobei eine Option fĂŒr dessen VerlĂ€ngerung von 5 Jahren vorgesehen wurde. Diese Option muss mindestens 24 Monate vor Ablauf des Vertrages eingelöst werden. Mit diesem Beispiel muss sich der Mieter spĂ€testens im Monat Mai des Jahres 2021 Ă€ussern. Auf der Basis der vordefinierten Parameter wird der Verwalter automatisch im MĂ€rz 2021 eine Aufgabe erhalten, damit dieser die notwendigen Schritte unternehmen kann. Ohne Reaktion des Verwalters (ferienhalber oder krankheitshalber abwesend) innert einer vordefinierten Frist wird die Aufgabe automatisch einer anderen Person weitergeleitet. Falls der/die Stellvertreter(in) auf diese neue Aufgabe nicht reagiert, wird die Aufgabe dem Systemadministrator weitergeleitet.

Mit der Akzeptanz der Aufgabe aktiviert das System automatisch die Historik der ausgefĂŒhrten Arbeiten und stellt die Möglichkeit zur VerfĂŒgung, die Aufgabe einer anderen Person fĂŒr die weiteren Schritte weiterzugeben. Das System speichert somit im Detail sĂ€mtliche ausgefĂŒhrten Arbeiten des Prozesses, welche am Bildschirm angezeigt werden können. Jeder Mitarbeiter der Verwaltung hat dank der Terminkontrolle permanent die Uebersicht seiner neuen Aufgaben, der in Arbeit befindlichen und abgeschlossenen Aufgaben.
Die Terminkontrolle im Dashboard kann fĂŒr die MietvertrĂ€ge, die ArbeitsauftrĂ€ge, die WartungsvertrĂ€ge der Handwerker, die Versicherungspolicen usw. parametrisiert werden, sodass das Personal der Verwaltung von mĂŒhsamen Kontrollen befreit wird. Der Administrator verfĂŒgt ĂŒber einen GesamtĂŒberblick der Aufgaben mit dem jeweiligen Status.

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Bei der Entwicklung der Web-Applikation immob10 wurde ganz speziell darauf geachtet, dass der Verwalter nicht durch ein rigides Buchhaltungssystem beeintrÀchtigt wird, was bei der Acquisition von neuen Mandanten ausschlaggebend sein kann.

So kann der Verwalter fĂŒr jede Liegenschaft eine eigenstĂ€ndige Buchhaltung mit einer Bilanz und einer Erfolgsrechnung fĂŒhren, wobei der Kontoplan frei aufgebaut und den Anforderungen des EigentĂŒmers angepasst werden kann. Je nach KomplexitĂ€t der Buchhaltung kann in der Parameterdatei des Kontoplanes die Nummerierung der Kontos festgehalten werden, egal ob eine vierstellige, sechsstellige, achtstellige oder sogar mehr Stellen fĂŒr die Nummerierung erwĂŒnscht ist. Beim Erstellen des Kontoplanrasters wird jedes Konto einer Klasse, Gruppe oder Untergruppe zugewiesen, sodass damit anschliessend auch die notwendigen Zwischentotale beim Erstellen der Bilanz ausgelöst werden können. SelbstverstĂ€ndlich kann die Buchhaltung ebenfalls fĂŒr Mwst-optierte Liegenschaften gefĂŒhrt werden.

Die Mieter- oder StockwerkeigentĂŒmerbuchhaltung ist direkt mit der Buchhaltung der Liegenschaft verknĂŒpft, sodass der Verwalter GewĂ€hr hat, dass diese immer ĂŒbereinstimmt. Eine falsch erfasste Buchung kann mit einem einfachen Klick annulliert werden, was zur Folge hat, dass die Buchhaltung automatisch entsprechend geĂ€ndert wird. Der Entscheid mit oder ohne der buchhalterischen Sollstellung die Mieterbuchhaltung zu fĂŒhren kann individuell pro Mandat eingestellt werden. Mit der ersten Variante wird monatlich oder je nach eingestellter Zahlungsperiode die Miete sollgestellt, bei der zweiten Variante hingegen nur das Inkasso verbucht. In jedem Fall beinhaltet das System ein ausgefeiltes Mahnwesen, welches die rechtlichen Termine je nach Mahnstufe voll berĂŒcksichtigt.

Die Kreditorenbuchhaltung ist ebenfalls direkt mit der Buchhaltung der Liegenschaft verknĂŒpft. Bei der Erfassung der Rechnung kann der Anwender bestimmen ob ein Skontoabzug bei einer schnellen Zahlungsweise vorgenommen werden soll oder nicht. Dieser Skontoabzug wird beim AusfĂŒhren der Zahlung direkt in der Buchhaltung ausgewiesen, sofern das eingegebene Zahlungsziel berĂŒcksichtigt wurde. Falls eine Rechnung eine Mwst-optierte Liegenschaft betrifft, kann der Vorsteuerabzug direkt auf der Basis der eingestellten Parameter geltend gemacht werden, wobei eine manuelle Uebersteuerung immer möglich ist.

Ein EigentĂŒmer, welcher gleichzeitig mehrere Mandate der Liegenschaftsverwaltung anvertraut, wĂŒnscht oft, dass fĂŒr jede Liegenschaft eine Verwaltungsrechnung gefĂŒhrt wird und die Buchhaltung sĂ€mtliche Transaktionen seiner Liegenschaften abbildet. Mit einem solchen Konzept wird in den meisten FĂ€llen nur eine Bankverbindung fĂŒr den Zahlungsverkehr eingesetzt. Dank der flexiblen Parametrisierung können die buchhalterischen Anforderungen der EigentĂŒmer voll berĂŒcksichtigt werden. Dieses System wird auch von Liegenschaftsverwaltungen intern fĂŒr Mandate eingesetzt, fĂŒr welche eine komplette BuchfĂŒhrung nicht gewĂŒnscht ist und eine Verwaltungsrechnung den Anforderungen der EigentĂŒmer entspricht.

Investorengruppen wĂŒnschen sehr oft, dass ihre Liegenschaften mit eigenen Buchhaltungen verwaltet werden, jede buchhalterische Operation jedoch gleichzeitig ebenfalls ein «Kollektiv-Hauptbuch» aktualisiert. Die Verbindungsart zum «Kollektiv-Hauptbuch» kann individuell pro Liegenschaft und pro Konto definiert werden.

Falls bei einer Liegenschaft mit einer eigenstĂ€ndigen Buchhaltung vorĂŒbergehend ungenĂŒgende liquide Mittel vorhanden sind, besteht die Möglichkeit den Zahlungsverkehr via die Buchhaltung der Liegenschaftsverwaltung abzuwickeln, ohne dass manuelle Buchungen erfasst werden mĂŒssen. Auch hier ist der Automatismus voll gewĂ€hrleistet.

Die buchhalterischen Tools der Web-Applikation immob10 – Pro bieten nebst einem hohen Bedienungskomfort und einer ĂŒbersichtlichen DatenprĂ€sentation ebenfalls eine Vielzahl von Auswertungen an.

Mittels einem optionalen Tool kann der Verwalter den EigentĂŒmern einen begrenzten Online-Zugang auf die Daten freigeben, so dass Rapporte und Auswertungen auf Papier nicht mehr gedruckt werden mĂŒssen.

datenmigration immob10

Ueblicherweise verfĂŒgt die Liegenschaftsverwaltung, welche auf die Web-Lösung immob10 umsteigen will, schon ĂŒber eine Software, mit welcher sie die anvertrauten Mandate verwaltet. Solche alte Softwarelösungen werden entweder nicht mehr gewartet und/oder entsprechen nicht mehr den Erwartungen der Liegenschaftsverwalter in Sachen MobilitĂ€t und Web-Integration. Die Liegenschaftsverwaltung entscheidet sich somit auf die Web-Applikation immob10 umzusteigen um die ĂŒblichen TagesgeschĂ€fte und buchhalterischen Anforderung zu erfĂŒllen, aber vor allem auch ĂŒber die neuesten Technologien in Sachen MobilitĂ€t und Kommunikation verfĂŒgen zu können ohne dass dabei veraltete Schnittstellen eingesetzt werden mĂŒssen.
Wenn die bestehende Datenmenge nicht zu gross ist, wird die Verwaltung dazu neigen, die Daten komplett neu zu erfassen. Gleichzeitig können dabei die alten Daten kontrolliert und falls notwendig aktualisiert werden. Dank dieser Option verfĂŒgt die Verwaltung beim Starten mit der Web-Lösung immob10 ĂŒber aktuelle Daten und bringt gleichzeitig den Vorteil mit sich, dass die Personen, welche mit der Erfassung beauftragt waren, die Web-Lösung kennen und Nachschulungen nicht mehr notwendig sind.

Diese Option bringt jedoch zwei Nachteile mit sich, welche nicht zu unterschÀtzen sind:
– Die bestehende Software muss wĂ€hrend einer bestimmten Zeit beibehalten werden damit auf die Historik allgemein zugegriffen werden kann, auch wenn die Daten nicht mehr verĂ€ndert werden. Ganz speziell betrifft dies die BuchhaltungsabschlĂŒsse aus den Vorjahren und die Unterhaltdatei der Objekte, welche in einigen FĂ€llen mehrere Jahrzehnte Daten beinhaltet.
– Der zweite Nachteil bezieht sich auf die VerfĂŒgbarkeit des Personals. Selten sind die Verwaltungen, welche ĂŒber ausgebildetes Personal verfĂŒgen und welche auch die notwendige Zeit investieren können, um die Daten zu erfassen, ohne den Prozess des TagesgeschĂ€ftes ins Schwanken zu bringen.

Wenn das notwendige Personal fĂŒr die Datenerfassung nicht zur VerfĂŒgung steht oder die zu erfassende Datenmenge zu gross ist, wird die automatisierte Datenmigration ins Auge gefasst. Diese hĂ€ngt von der VerfĂŒgbarkeit der Daten aus dem bisherigen System ab. In seltenen FĂ€llen stellt der Lieferant der bisherigen Software keine Tools fĂŒr den Datenexport zur VerfĂŒgung.
Im Normalfall können die Daten teilweise oder sogar komplett migriert werden, abhÀngig von der KompatibilitÀt der bisherigen buchhalterischen Struktur mit der neuen Applikation immob10.
Bei einer Teilmigration werden die Liegenschaftsstammdaten, Objektstammdaten und Mieterstammdaten ĂŒbernommen, wobei oft ebenfalls die Kreditorenstammdaten und die Unterhaltsdatei der Objekte ĂŒbernommen werden kann. Wie bei einer manuellen Datenerfassung wird in einem solchen Fall empfohlen, die bisherige Software zu Abfragezwecken (Historik) wĂ€hrend einer gewissen Zeit beizubehalten.

FĂŒr Liegenschaftsverwaltungen, welche die Softwarelösung immob8.5 einsetzen, besteht die Möglichkeit sĂ€mtliche Daten, inklusive der Historik, zu migrieren. Bei dieser Migration werden ebenfalls die buchhalterischen Daten, inklusive der AbschlĂŒsse, ĂŒber eine nicht begrenzte Zeitdauer migriert. Obschon es sich bei der Softwarelösung immob8.5 um ein Standardprodukt handelt, welches noch ĂŒber Jahre weiter gewartet wird, muss die Datenmigration von einem Projektverantwortlichen ĂŒberprĂŒft werden. Es geht dabei um die Kontrolle der Daten sowie um spezifische Datenerfassungen zu erkennen, damit die Auslagerungsprogramme seitens immob8.5 oder die Importapplikationen von immob10 angepasst werden können. Dank diesem Vorgehen können manuelle Daten-Anpassungen auf ein Minimum beschrĂ€nkt werden. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die ursprĂŒngliche DatenqualitĂ€t fĂŒr eine erfolgreiche Migration ausschlaggebend ist. So können zum Beispiel nur IBAN-Bankkontonummern ĂŒbernommen werden, da alte Bankkontonummern beim Import von der Applikation immob10 abgewiesen werden.

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Die Ausbildung – unentbehrlich um die Web-Applikation Immob10 voll zu nutzen

Die Web-Lösung Immob10 ist fĂŒr die Profis der Liegenschaftsverwaltung bestimmt und deckt mit den vorhandenen Modulen alle Arbeitsgebiete ab welche den Anforderungen der EigentĂŒmer, StockwerkeigentĂŒmer oder Wohnbaugenossenschaften entsprechen.

Obschon bei der Entwicklung die heute gĂŒltigen Standards berĂŒcksichtigt wurden und ein komplettes Handbuch in deutscher und französischer Sprache zur VerfĂŒgung steht, wird der Anwender möglicherweise bei der tĂ€glichen Arbeit FĂ€lle antreffen welche ihm unklar sind und fĂŒr welche er keine Antwort oder Lösung  gefunden hat.  In solchen FĂ€llen stehen folgende Ausbildungs- und/oder Supportmöglichkeiten zur VerfĂŒgung:

  • Support par Mail an support@thurnherr.ch
  • Telefonischer Support wĂ€hrend den BĂŒrozeiten via die Nummer 058 255 1234
  • HalbtĂ€gige oder ganztĂ€gige Ausbildung in den RĂ€umlichkeiten der TSAB Thurnherr SA in der Westschweiz oder in der Deutschschweiz, gemĂ€ss Kursplan. Die Kurse sind in deutscher oder französischer Sprache verfĂŒgbar und werden den OrtĂŒblichkeiten angepasst. FĂŒr Lehrlinge, welche Kurse besuchen, bietet TSAB Thurnherr spezielle Konditionen an. Diese Kursart erlaubt einen Erfahrungsaustausch mit anderen Verwaltern welcher zu einer Optimierung des Arbeitsprozesses der Verwaltung fĂŒhren kann.
  • Ausbildung am Kundendomizil durch Profis der Immobilienbranche welche eine lange Erfahrung in diesem Bereich mit sich bringen. Mit dieser Ausbildungsmethode können gleichzeitig mehrere Mitarbeiter mit reellen Problemstellungen des verwalteten Portfolios ausgebildet werden. Vorerst wird ein Bildungsplan definiert, welcher den Kenntnisstand der auszubildenden Personen berĂŒcksichtigt. Im normalen Fall werden halbtĂ€gige Schulungen vorgeschlagen damit die ausgebildeten Anwender anschliessend ihre neuen Kenntnisse auch gleich in die Praxis umsetzen können. Mit dieser Schulungsmethode erfasst der Anwender, unter Aufsicht des Bildungstrainers, reelle Kundendaten, welche ihm anschliessend erlauben die Möglichkeiten der Parametrisierung der Applikation voll zu nutzen und damit den Anforderungen seiner Kundschaft entsprechen zu können. Nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit die Weiterbildung der Anwender mit halbtĂ€gigen oder ganztĂ€gigen Kursen zu einzuplanen.

SĂ€mtliche Supportdienstleistungen werden durch ausgebildete Personen erbracht, welche mit der Branche bestens vertraut sind. Die grosse Mehrheit unserer Supporter verfĂŒgen ĂŒber SVIT- oder USPI-Zertifikate.

Die neue WEB-Lösung Immob10, fĂ€lschlicherweise als Liegenschaftsverwaltungssoftware bezeichnet, kann von jedem Betriebssystem aus, hardwareunabhĂ€ngig und ohne Installation von Softwareelementen, mit einem Browser wie Google Chrome im Cloud betrieben werden. Egal ob Sie ein PC zur VerfĂŒgung haben oder auswĂ€rts mit einem Tablet oder Ihrem Handy unterwegs sind: Sie benötigen nur einen Internetzugang um auf das System zugreifen und in Echtzeit ĂŒber die notwendigen Infos verfĂŒgen zu können.

Um den steigenden Anforderungen der Liegenschaftsverwaltungen, Wohnbaugenossenschaften und StockwerkeigentĂŒmergemeinschaften zu entsprechen wird die Lösung permanent weiterentwickelt. Neuste Web-Technologien werden systematisch integriert so dass die Digitalisierung sich nicht mehr auf Worte beschrĂ€nkt sondern RealitĂ€t wird.

Neu kann der Anwender der Lösung immob10 zum Beispiel beim Erstellen eines Mietvertrages die Anfrage fĂŒr eine Mietkaution direkt und elektronisch an die wichtigsten Anbieter wie Swisscaution, Firstcaution oder Web-Caution senden. Das mĂŒhsame, manuelle und risikobehaftete AusfĂŒllen von Dokumenten gehört damit endgĂŒltig der Vergangenheit an. Je nach Kautionsanbieter erhĂ€lt der Anwender elektronisch entweder sĂ€mtliche Dokumente oder sogar gleich die KautionsbestĂ€tigung retour. Einfacher kann es nicht mehr gehen!
Unsere Projektmanager informieren Sie gerne im Detail ĂŒber diese neuen Möglichkeiten in unserer Web App oder Liegenschaftsverwaltungssoftware.

 

Fragen Sie nach einer Demo

Komplette Verwaltung der Wohnbaugenossenschaften – Anwendung

Immob10 bietet neben seiner umfassenden Verwaltung in der Immobilienverwaltung eine innovative und vollstĂ€ndige Alternative fĂŒr die Verwaltung Ihrer Wohbaugenossenschaften an.

Ein Paket mit allem was Ihre Wohnbaugenossenschaften braucht:

  • Buchhaltung Ihrer WBG und der Liegenschaft(en)
  • Verwaltungsrechnung pro Bauetappe
  • Heiz – und Nebenkostenabrechnung
  • MietzinsĂ€nderungen (Berechnungen – Mitteilungen)
  • Genossenschafterbuchhaltung – Verwaltung der Anteilscheine
  • Verwaltung der Kapitalanlagen
  • Berechnung/Auszahlung der Zinse auf Kapitalanlagen/Anteilscheinen
  • Bescheinigung Anteilscheinkapital – Steuerverwaltung
  • Mieterbuchhaltung inkl. Mahnwesen
  • Kreditorenbuchhaltung mit elektronischem Zahlungswesen
  • Lesefunktion der neuen QR-Rechnungen
  • Technische Verwaltung – ArbeitsauftrĂ€ge an Handwerker
  • Technische Verwaltung – Historik der Unterhaltsarbeiten
  • Korrespondenz
  • Elektronische Ablage der Dokumente
  • Option : Genossenschafterportal – elektronische Publikation von Infos und Dokumenten.

 

FĂŒr mehr Informationen betreffend der kompletten Verwaltung der Wohnbaugenossenschaften : 058 255 12 34 oder www.immob10.ch

 

PDF herunterladen : Wohnbaugenossenschaften -immob10-flyer

🔟 Neuheiten ZUGANGSPORTAL EigentĂŒmer, Mieter, Hauswarte, StockwerkeigentĂŒmer, Genossenschafter

Die Immob10-Web-Applikation fĂŒr die Verwaltung von Mietliegenschaften, Liegenschaften im Stockwerkeigentum oder Wohnbaugenossenschaften ist jetzt mit einem Zugangsportal verfĂŒgbar fĂŒr die EigentĂŒmer, die StockwerkeigentĂŒmer oder die Hauswarte, welche in den Liegenschaften tĂ€tig sind, deren Verwaltung Ihnen anvertraut sind. Die Anforderungen bezĂŒglich der Publikation von Informationen sind meistens von Verwalter zu Verwalter sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund bieten wir ein Standard-Zugriffstool an, mit welchem der Inhalt der Publikationen gemĂ€ss den WĂŒnschen, Anforderungen und Arbeitsprozessen der Verwaltung individualisiert werden kann.

Beispielsweise haben die Hauswarte rund um die Uhr ĂŒber ihr Handy Zugriff auf die Hauptinformationen der Bewohner der Liegenschaft, wĂ€hrend die EigentĂŒmer die Buchhaltungssituation sofort kennen. Die Mieter ihrerseits melden den Schaden mit ihrem Handy an, indem sie ein Foto hinzufĂŒgen, was die Arbeit des Verwalters bei der Lösung des Problems vereinfacht.
Unsere Projektmanager stehen Ihnen zur VerfĂŒgung, um mit Ihnen die Lösung fĂŒr Ihre Verwaltung zu erörtern.