Die buchhalterischen Tools der Web-Applikation immob10 – Pro

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Bei der Entwicklung der Web-Applikation immob10 wurde ganz speziell darauf geachtet, dass der Verwalter nicht durch ein rigides Buchhaltungssystem beeinträchtigt wird, was bei der Acquisition von neuen Mandanten ausschlaggebend sein kann.

So kann der Verwalter für jede Liegenschaft eine eigenständige Buchhaltung mit einer Bilanz und einer Erfolgsrechnung führen, wobei der Kontoplan frei aufgebaut und den Anforderungen des Eigentümers angepasst werden kann. Je nach Komplexität der Buchhaltung kann in der Parameterdatei des Kontoplanes die Nummerierung der Kontos festgehalten werden, egal ob eine vierstellige, sechsstellige, achtstellige oder sogar mehr Stellen für die Nummerierung erwünscht ist. Beim Erstellen des Kontoplanrasters wird jedes Konto einer Klasse, Gruppe oder Untergruppe zugewiesen, sodass damit anschliessend auch die notwendigen Zwischentotale beim Erstellen der Bilanz ausgelöst werden können. Selbstverständlich kann die Buchhaltung ebenfalls für Mwst-optierte Liegenschaften geführt werden.

Die Mieter- oder Stockwerkeigentümerbuchhaltung ist direkt mit der Buchhaltung der Liegenschaft verknüpft, sodass der Verwalter Gewähr hat, dass diese immer übereinstimmt. Eine falsch erfasste Buchung kann mit einem einfachen Klick annulliert werden, was zur Folge hat, dass die Buchhaltung automatisch entsprechend geändert wird. Der Entscheid mit oder ohne der buchhalterischen Sollstellung die Mieterbuchhaltung zu führen kann individuell pro Mandat eingestellt werden. Mit der ersten Variante wird monatlich oder je nach eingestellter Zahlungsperiode die Miete sollgestellt, bei der zweiten Variante hingegen nur das Inkasso verbucht. In jedem Fall beinhaltet das System ein ausgefeiltes Mahnwesen, welches die rechtlichen Termine je nach Mahnstufe voll berücksichtigt.

Die Kreditorenbuchhaltung ist ebenfalls direkt mit der Buchhaltung der Liegenschaft verknüpft. Bei der Erfassung der Rechnung kann der Anwender bestimmen ob ein Skontoabzug bei einer schnellen Zahlungsweise vorgenommen werden soll oder nicht. Dieser Skontoabzug wird beim Ausführen der Zahlung direkt in der Buchhaltung ausgewiesen, sofern das eingegebene Zahlungsziel berücksichtigt wurde. Falls eine Rechnung eine Mwst-optierte Liegenschaft betrifft, kann der Vorsteuerabzug direkt auf der Basis der eingestellten Parameter geltend gemacht werden, wobei eine manuelle Uebersteuerung immer möglich ist.

Ein Eigentümer, welcher gleichzeitig mehrere Mandate der Liegenschaftsverwaltung anvertraut, wünscht oft, dass für jede Liegenschaft eine Verwaltungsrechnung geführt wird und die Buchhaltung sämtliche Transaktionen seiner Liegenschaften abbildet. Mit einem solchen Konzept wird in den meisten Fällen nur eine Bankverbindung für den Zahlungsverkehr eingesetzt. Dank der flexiblen Parametrisierung können die buchhalterischen Anforderungen der Eigentümer voll berücksichtigt werden. Dieses System wird auch von Liegenschaftsverwaltungen intern für Mandate eingesetzt, für welche eine komplette Buchführung nicht gewünscht ist und eine Verwaltungsrechnung den Anforderungen der Eigentümer entspricht.

Investorengruppen wünschen sehr oft, dass ihre Liegenschaften mit eigenen Buchhaltungen verwaltet werden, jede buchhalterische Operation jedoch gleichzeitig ebenfalls ein «Kollektiv-Hauptbuch» aktualisiert. Die Verbindungsart zum «Kollektiv-Hauptbuch» kann individuell pro Liegenschaft und pro Konto definiert werden.

Falls bei einer Liegenschaft mit einer eigenständigen Buchhaltung vorübergehend ungenügende liquide Mittel vorhanden sind, besteht die Möglichkeit den Zahlungsverkehr via die Buchhaltung der Liegenschaftsverwaltung abzuwickeln, ohne dass manuelle Buchungen erfasst werden müssen. Auch hier ist der Automatismus voll gewährleistet.

Die buchhalterischen Tools der Web-Applikation immob10 – Pro bieten nebst einem hohen Bedienungskomfort und einer übersichtlichen Datenpräsentation ebenfalls eine Vielzahl von Auswertungen an.

Mittels einem optionalen Tool kann der Verwalter den Eigentümern einen begrenzten Online-Zugang auf die Daten freigeben, so dass Rapporte und Auswertungen auf Papier nicht mehr gedruckt werden müssen.